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Bruno Frangi

Im Alter von sieben Jahren (1956) erhielt ich von meinem Vater die erste Kamera geschenkt, eine Kodak mit integriertem Blitz. Der Blitzreflektor war grösser als die Kamera selbst und wurde mit Blitzlämpchen betrieben. Den Namen habe ich vergessen.

Meine Eltern waren für damalige Zeiten sehr reisefreudig und mein Vater besass eine Rollei- flex mit der er die Höhepunkte der Reisen festhielt und auch sonst das Leben in und um Freiburg (im Üchtland) dokumentierte. Während meiner Jugendjahre war die Kamera ein ständiger Begleiter. Sei es in der Schule, auf Reisen, an Partys (68-Jahre) oder an sonst einem Anlass, die Kamera war stets dabei. Ein unbenutztes, altes Badezimmer diente als Schwarz/Weiss-Labor.

So kam es, dass ich mich nach Abschluss der Handels-Matura entschied, Fotograf zu werden. Das Leben wollte es anders, mein berufliches Umfeld wurde die Informatik. Während mehr als 25 Jahren trennte ich mich von der Fotokamera und während dieser Zeit wurde kaum mehr als ein Erinnerungsfoto geknipst. Andere Interessen privater und beruflicher Natur hatten Vorrang. So plötzlich wie ich das Fotografieren einstellte, so schnell war der Wunsch wieder da, mein altes Steckenpferd wieder auszugraben. Eine Reise nach Costa Rica war der Anstoss dazu.

Die Landschaftsfotografie ist zu meinem Lieblingsthema geworden. Auf Reisen durch Namibia, Island, Tansania und anderen Ländern durfte ich die Schönheit unseres Planeten kennen lernen. Am liebsten bereise ich menschenleere Gegenden und geniesse die grandiose Vielfältigkeit unserer Mutter Natur. Ein beginnender Tag in einer Eiswüste, eine blaue Stunde in einer Sandwüste sind Augenblicke unbeschreibbarer Emotionen.

Die Art meiner Reisen hat sich durch die Fotografie erheblich verändert. Heute eile ich nicht mehr von einer Sehenswürdigkeit zur anderen sondern beschränke mich auf einige Höhe- punkte, um diese voll zu geniessen.

Weniger ist mehr ! Kein anderer Satz ist treffender als dieser. (in der Fotografie und im Er(Leben). 2004 wurde zum Jahr der grossen Entscheide. Das Bedürfnis nach mehr kreativer Betätigung und die sichtliche Ermüdung nach mehr als 30 Jahren in der Informatik führten zum definitiven Abschied von meinem langjährigen Job. Die Zeit war reif um neue Herausforderungen anzunehmen.

Meine Begeisterung an der Fotografie und das Weitergeben dieser Freude wurden zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens. So ergab es sich, dass ich begann Fotoworkshops und Fotoreisen anzubieten und durchzuführen. Mein Kindheitstraum, im fotografischen Bereich tätig zu sein, ist Realität geworden.